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	<title>Cues Elliott Wellen &#187; Devisen</title>
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	<description>Strukturierung von Preis und Zeit</description>
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		<title>Wird der Euro weiter fallen?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 13:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Politik und EZB brodelt es gewaltig Wie kann Griechenland gerettet werden? Um das System zu stützen, hat die EZB sehr viele griechische Staatsanleihen in ihre Bücher aufgenommen. Inzwischen sollen es mehr als 45 Milliarden Euro sein. Dazu kommen noch rund 150 Milliarden Euro an Wertschriften, die die EZB von griechischen Banken als Kollateral akzeptiert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Zwischen Politik und EZB brodelt es gewaltig</h4>
<p><strong>Wie kann Griechenland gerettet werden?</strong></p>
<p>Um das System zu stützen, hat die EZB sehr viele griechische Staatsanleihen in ihre Bücher aufgenommen. Inzwischen sollen es mehr als 45 Milliarden Euro sein. Dazu kommen noch rund 150 Milliarden Euro an Wertschriften, die die EZB von griechischen Banken als Kollateral akzeptiert hat. Auf diesen Papieren hat die EZB gewaltige Buchverluste eingefahren. Bei einer Restrukturierung der griechischen Schulden müsste sie diese Verluste realisieren und gewaltige Abstriche am Eigenkapital machen.</p>
<p>Die Uhr tickt, Griechenland besitzt kaum eine Chance sich selbst vom Pleiteabgrund zu schützen. Zu stark sind die strukturellen Probleme trotz hoher Exporttätigkeiten. Die EZB kann sich eine Umschuldung Griechenlands nicht leisten. Die aufgekauften Papiere würden wertlos verfallen. Andererseits läßt sich ein neues Hilfspaket seitens der Politik nicht verkaufen. Vor allem Skandinavier und Deutsche spielen hier nicht mit. Griechische Staatspapiere belaufen sich mittlerweile auf 14%. Auch dieses Phänomen ist jenseits der Vorstellungskraft. Kein Land kann soche Schulden verkraften.</p>
<p>Ranghohe EU Representanten glaubten schon im Januar nicht an einen starken Euro. Dazu zitiere ich Kopp Online:</p>
<p>Im Januar 2011 fand eine Besprechung im Kreise der engsten Mitarbeiter  eines EU-Vizepräsidenten statt. Dabei wurde Anwesenden intern empfohlen,  Teile ihrer Ersparnisse auch in Edelmetalle wie Gold  einzutauschen. Die EU erwartet demnach, dass der Euro in diesem Jahr  stark an Wert verlieren wird, sich sein Wechselkurs im Verhältnis zum  Dollar in den nächsten Monaten um mehr als zehn Prozent abschwächen und  von derzeit 1,37 auf weniger als 1,20 Euro je Dollar fallen werde.  Parallel dazu werde der Preis von Edelmetallen wie Gold dann weiter  steigen. In einem EU-Papier, das bei dem Treffen ausgegeben wurde, heißt  es zudem &#8230;</p>
<p><strong>Nun zur Gretchenfrage: Wird der Euro weiter fallen?</strong></p>
<p>Ich denke, ja. Zunächst auf 1,39 oder knapp darunter. Eine spätere Erholung könnte dann den Aufwärtstrend bis 1,45 wieder vortäuschen. Dann fällt die Währung bis auf 1,15. Der Euro wird für tot erklärt. Ab diesem Zeitpunkt wird er zu ungeahnten Höhen ansetzten, währen der Dollar weiter an Boden verlieren könnte.</p>
<p>Fazit: Der Euro könnte weiter fallen, aber nicht sterben!!</p>
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		<title>Euro Quo vadis?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohin gehst du? Wo wird das enden? schauen wir uns aber zunächst den Dax an. Rückblick: Ich hatte eine Aufwärtsbewegung bis 6932 erwartet. Anschließend sollten fallende Kurse bis 6350 folgen. http://cues.cuerock.de/?p=2028 Hier noch einmal die fundamentalen Gründe: - Produktionsausfälle ausgehend vom Gefahrenpotential in Fukushima - Super Gau in Fukushima - Eskalation der Militäraktion in Lybien [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wohin gehst du? Wo wird das enden?</strong></h3>
<p>schauen<strong> </strong>wir uns aber zunächst<strong> </strong>den Dax an.</p>
<p>Rückblick: Ich hatte eine Aufwärtsbewegung bis 6932 erwartet. Anschließend sollten fallende Kurse bis 6350 folgen.</p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/?p=2028">http://cues.cuerock.de/?p=2028</a></p>
<p>Hier noch einmal die fundamentalen Gründe:</p>
<p>- Produktionsausfälle ausgehend vom Gefahrenpotential in Fukushima</p>
<p>- Super Gau in Fukushima</p>
<p>- Eskalation der Militäraktion in Lybien</p>
<p>- Verschuldung europäischer Banken</p>
<p>- Verschuldung europäischer Staaten</p>
<p>- weitere Naturkatastrophen</p>
<p>Die vermutete weitere Aufwärtsbewegung folgte. Die Einschätzung der Wellenlänge C war nicht richtig. Das Ziel wurde bei weitem übertroffen, Dehnungen in der Welle III ließen den Dax über 7000 Punkte laufen. Dann vermutete ich die Ausbildung eines <strong>steigenden Dreicks als Abschluß der Welle III</strong>. Ein Hoch bis 7280 im F-Dax sollte folgen. Dann eine Korrektur in der Welle IV.  Die Welle III wurde nicht mit einem steigenden Dreieck beendet. Es bildete sich sofort die Welle IV. Ich vermute in Form einer abc Korrektur (evt. ein waagerechts Dreieck, abhängig von der Entwicklung am Montag).</p>
<p>Daraus folgt, wir befinden uns kurz vor einem Throw als Welle V, welche schnelle Kurssteigerungen mit sich bringt. Leider hatte ich eine Abwärtsbewegung innerhalb der Welle IV etwas unterschätzt. 2 Longpositionen wurden mit geringem Verlust ausgestoppt.</p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2011/04/Dax-18.04.11.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2139" title="Dax 18.04.11" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2011/04/Dax-18.04.11.png" alt="Dax 18.04.11" width="588" height="402" /></a></p>
<p>Ich erwarte steigende Notierungen in der Welle V. Möglichkeit für Montag:</p>
<p>Rücksetzter bis 7137, dann 1. Ziel 7271. Später weiter steigend.</p>
<p>oder direkt steigende Kurse bis 7271.</p>
<p><strong>Euro Quo vadis?</strong></p>
<p>Unter dem Titel Quo vadis kennen sie den Roman von Henryk Sienkiewicz (1846/1916). Er spielt in der Zeit der ersten Christenverfolgungen unter dem  römischen Kaiser Nero. Der lateinische Romantitel  geht auf eine nachbiblische Legende aus dem Leben des  Apostels Petrus zurück, die in den Roman eingebaut worden ist. Dem vor der Verfolgung aus Rom fliehenden erscheint Christus. Auf die  Frage des Petrus Quo vadis, Domine?  antwortete  dieser ihm, er ginge nach Rom, um sich ein zweites Mal kreuzigen zu  lassen. Petrus kehrt daraufhin in die Stadt zurück und erleidet hier den  Märtyrertod.</p>
<p>Heute benutzt man das lateinische Wörterpaar als Redewendung für: <strong>&#8220;Wohin soll das führen&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;wer weiß, wie das noch enden wird.&#8221;</strong></p>
<p>Die Grundlagen der europäischen Existenz beschreiben die Frage, ob wir einen Rechtsstaat haben oder nicht. Dieses ist direkt mit der Rechtlichkeit und der <strong>Freiheit</strong> verbunden. Genau dieses Recht benutzt Finnland, ganz legitim, um gegen die Rettung Portugals zu stimmen. Sollte dieses Recht auch von anderen Staaten in Anspruch genommen werden, um gegen eine Rettung eines europäischen Staates zu stimmen, so wäre der Euro Rettungsschirm absurd und die Bonität vieler europäischer Länder würde abrupt sinken. Risikoträger sind dann wiederum die europäischen Banken, welche als Kreditgeber fungieren. Es geht also um eine europäische Kultur der Demokratie. Wie ist diese in eine Union zu packen, welche dann mit antidemokratischen, autoritären Mitteln Finanzpolik betreibt</p>
<p><strong>Europa &#8220;Quo vadis&#8221;</strong>, <strong>Euro, &#8220;wo wirst du enden&#8221;?</strong></p>
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		<title>Euro und die Niedrigzinspolitik</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird der Euro weiter steigen? Eine sich über 6 Monate hinziehende Spekulation auf einen Bankrott Griechenlands ließ den Euro auf 1,18 fallen. Die angeschlagene Währung sollte sich dem Ende neigen. Eine Entwertung des Geldes würde folgen. Horrorszenarien geisterten durch den Cyberspace.  Man sollte aber erkennen, daß entweder ein Rettungsschirm der EU oder eigene Anstrengungen zum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wird der Euro weiter steigen?</strong></p>
<p>Eine sich über 6 Monate hinziehende Spekulation auf einen Bankrott Griechenlands ließ den Euro auf 1,18 fallen. Die angeschlagene Währung sollte sich dem Ende neigen. Eine Entwertung des Geldes würde folgen. Horrorszenarien geisterten durch den Cyberspace.  Man sollte aber erkennen, daß entweder ein Rettungsschirm der EU oder eigene Anstrengungen zum Meistern der finanziellen Situation eine Pleite europäischer Staaten verhindern würden.<br />
Schnelle Shorteindeckungen verhalfen dem Greenback auf die Sprünge. Zinsanhebungen wurden auf einen Nimmerleinstag verschoben. Die Pleite Griechenlands konnte bislang verzögert werden.<br />
Nachdem eine erste Shorteindeckungsphase bei 1,30 endete, konnten im Anschluß an eine Korrektur weitere Käufe des Euros folgen. Die amerikanische Konjunktur entwickelt sich zögerlich. Die führenden europäischen Staaten, vor allem Deutschland gelten als sicherer Hafen. Euro und Bundfuture legen weiter zu.</p>
<p>Die Zinsdifferenz zum gemeinsamen Währungsgebiet blieb erhalten, würde sich angesichts der zunehmend brummenden Konjunktur im Euroraum  womöglich sogar noch ausweiten. Lockere Geldpolitik der Amerikaner, niedrige Renditen, hohe Teuerungsraten ließen Fremdwährungsreserven zu Gunsten des Euros fließen.</p>
<p>Nun, die Strecke von 1,52 bis 1,18 im Euro könnte durchaus impulsiv sein. Das bedeutet bei den Elliottanalysten, eine Bewegung mit Trendcharakter. So könnte die aktuelle Aufwärtsbewegung eine Korrektur darstellen. Diese könnte bei ca 1,39 -1,40 enden, 61,8%.</p>
<p>Ein erster kleiner Hinweis wäre nun das Unterschreiten der 1,3875. Später sollte der Bereich um 1,3640 entscheidend sein. Sie sehen hier nur einen Ausschnitt einer impulsiven Welle im vermutlichen Endbereich einer Korrekturwelle C.</p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/10/EURO.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1384" title="EURO" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/10/EURO.png" alt="EURO" width="532" height="435" /></a></p>
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		<title>Analyse US/JPY</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:41:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rückblick: Der US Dollar sollte bis 83,50 fallen, um dann innerhalb einer Korrektur bis max 89 zu steigen. Anschließend sollten fallende Kurse bis 70 entstehen. http://cues.cuerock.de/?p=1250 Das Ziel bei 83,50 wurde erreicht. Die Korrektur verlief an die Marke bei 87. Die Reise abwärts geht nun weiter. Man könnte vermuten, daß beim Anziehen der amerikanischen Wirtschaft [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rückblick: Der US Dollar sollte bis 83,50 fallen, um dann innerhalb einer Korrektur bis max 89 zu steigen. Anschließend sollten fallende Kurse bis 70 entstehen.</strong></p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/?p=1250">http://cues.cuerock.de/?p=1250</a></p>
<p>Das Ziel bei 83,50 wurde erreicht. Die Korrektur verlief an die Marke bei 87. Die Reise abwärts geht nun weiter. Man könnte vermuten, daß beim Anziehen der amerikanischen Wirtschaft die FED die erste sein würde, welche die Zinsen anhebt. Zinsdifferenzen würden dann sofort dem US Dollar zu gute kommen. Fundamental könnte man meinen, ist eine Yen-Stärke nicht gerechtfertigt, da das Wachstum der  japanischen Wirtschaft in den letzten Monaten nahezu  zum Stillstand gekommen ist. Warum fällt dann der Dollar weiter? Wir werden die Antwort erhalten.</p>
<p>Hier eine weitere Elliot Analyse dazu, welche nicht ganz meiner Analyse entspricht.</p>
<p><a href="http://forexadler.de/usdjpy-faellt-bis-auf-5000-aufgrund-von-elliot-wave-theorie-und-us-dollar-abloesung.htm">http://forexadler.de/usdjpy-faellt-bis-auf-5000-aufgrund-von-elliot-wave-theorie-und-us-dollar-abloesung.htm</a></p>
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		<title>Wochenchart US/JPY</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es bildeten sich 2 Abwärtsimpulse. Ist die Abwärtsbewegung beendet? Diese sind deutlich mit einer ABC Korrektur verbunden. Die Dreiecksmuster geben häufig eine Orientierung. Wie geht es weiter, oder welche Welle wurde beendet. Im Chart sehen sie, daß der zweite Abwärtsimpuls weit fortgeschritten ist. Man befindet sich in der Welle v. Die Bewegung scheint aber noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es bildeten sich 2 Abwärtsimpulse. Ist die Abwärtsbewegung beendet?</strong></p>
<p>Diese sind deutlich mit einer ABC Korrektur verbunden. Die Dreiecksmuster geben häufig eine Orientierung. Wie geht es weiter, oder welche Welle wurde beendet.</p>
<p>Im Chart sehen sie, daß der zweite Abwärtsimpuls weit fortgeschritten ist. Man befindet sich in der Welle v. Die Bewegung scheint aber noch nicht vollendet zu sein. Eine Welle C/III würde hier bei einer Ausdehnung von 125% beendet. Die Weelle v von C/III  macht einen &#8220;unfertigen&#8221; Eindruck. Ein Abschlußmotiv in Form eines fallenden Dreieck könnte, rechnerisch, die Welle 3 von v von III bei 83,50 beenden und bis 89 korrigieren. Dann könnte der Dollar bis auf 70 sinken.</p>
<p>Erst hier wäre mir ein &#8220;sicherer&#8221; langfristiger Einstieg plazierbar. Kurzfristig dürfte aber bald etwa 10% Aufwärtspotential vorhanden sein.</p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/08/USJPY-Woche.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1251" title="USJPY Woche" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/08/USJPY-Woche.png" alt="USJPY Woche" width="767" height="416" /></a></p>
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		<title>EUR/US Ende der Welle iii</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Erholung konnte den Greenback bis an die Marke bei 1,34 bringen. Die negativen Meldungen über den amerikanischen Arbeitsmarkt, die Konjunktursorgen und auch die in den Hintergrund geratene Berichterstattung über die europäischen Strukturprobleme verhalfen dem US Dollar zu einem Hoch im vermutlichen Punkt C. Villeicht wurde der Abwärtstrend des Greenback aber schon wieder aufgenommen. In [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/08/EURUS16.08.10.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1223" title="EURUS16.08.10" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/08/EURUS16.08.10.png" alt="EURUS16.08.10" width="572" height="542" /></a></p>
<p>Eine Erholung konnte den Greenback bis an die Marke bei 1,34 bringen. Die negativen Meldungen über den amerikanischen Arbeitsmarkt, die Konjunktursorgen und auch die in den Hintergrund geratene Berichterstattung über die europäischen Strukturprobleme verhalfen dem US Dollar zu einem Hoch im vermutlichen Punkt C. Villeicht wurde der Abwärtstrend des Greenback aber schon wieder aufgenommen. In Welle iii deutet sich aber nun ein Abschluß an. Ein erneutes Tief im Dreieck sollte als Basis für Kurssteigerungen in der Welle iv dienen. Dann sollte der Abwärtstrend erneut einsetzen.</p>
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		<title>Euro Im fallenden Dreieck</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bewegung schreitet voran! Ein vorübergehendes Aufatmen im Sog der Staatspleiten nähert sich. Seit dem Hoch bei 1,5136 fällt der Euro in einer ersten Welle abwärts. Im Langzeitchart sehen sie noch einmal das Ende der Korrekturwelle bei 1,5136. Dieses Ende wurde mit einem langen, steigenden Dreieck, vorbereitet. Es baute sich enormes Abwärtspotential auf. Die &#8220;griechische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bewegung schreitet voran!</strong></p>
<p>Ein vorübergehendes Aufatmen im Sog der Staatspleiten nähert sich.</p>
<p>Seit dem Hoch bei 1,5136 fällt der Euro in einer ersten Welle abwärts.<br />
Im Langzeitchart sehen sie noch einmal das Ende der Korrekturwelle  bei 1,5136. Dieses Ende wurde mit einem langen, steigenden Dreieck, vorbereitet. Es baute sich enormes Abwärtspotential auf. Die &#8220;griechische Welle&#8221; wurde vorbereitet.<br />
Wir befinden uns nun am Ende einer größeren Abwärtsbewegung innerhalb einem fallenden Dreieck. Es läuft die 4. Welle in diesem Muster.</p>
<p>Hier noch einmal die Analyse vom 13.04.10</p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/?p=736">http://cues.cuerock.de/?p=736</a></p>
<p>Aktuell sehen sie das Ende der 3. Welle im 10 Minuten Chart. Darauf folgte ein erster Aufwärtsimpuls, Welle a. In Form eines waagerechten Dreiecks entwickelte sich Welle b.</p>
<p>Diese Formation gab mir folgende Hinweise.</p>
<p>-  Eine weitere Aufwärtsbewegung wird den kurzfristigen Aufwärtstrend beenden.</p>
<p>-  Die Bewegung wird schnell und kräftig sein, da das Dreieck &#8220;laufenden&#8221; Charakter aufweist. Die Korrekturwellen erriechen kaum Gegenbewegungscharakter</p>
<p>-  Das Dreieck bildet eine abcxabc Form. Zunächst ein abc Zigzag, dann die unterteilende Welle x und schließlich ein erneutes waagerechtes Dreieck als Welle c.</p>
<p>Das Ziel bleibt bei 1,3450</p>
<p><a href="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/04/Euro-ABCXABC.png"><img class="alignnone size-full wp-image-839" title="Euro ABCXABC" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/04/Euro-ABCXABC.png" alt="Euro ABCXABC" width="461" height="515" /></a></p>
<p>Die EZB Notenbank steht vor einem Spagat:</p>
<p>Greift sie ein und kauft am Sekundärmarkt Anleihen würde sie für Entspannung sorgen. Nach Artikel 123 des Lissabonner Vertrags darf sie primär keine Kredite an Staaten ausgeben. Die Glaubwürdigkeit würde aber beim Umgehen dieser Klausel auf dem Spiel stehen.</p>
<p>Bei einer Staatspleite müssen Banken mit hohen Kreditausfällen rechnen. Während den griechischen Finanzhäusern niemand Geld leihen will, bangen die stark involvierten europäischen Institute um ihre Forderungen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine vertane Chance EUR/US</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fortsetung zum Artikel &#8220;Eine vertane Chance&#8221; sehen sie oben den aktuellen EUR/US Chart. Die Korrekturwelle C (siehe frühere Analysen unter Rubrik Devisen) wurde beim Hoch bei 1,5126 beendet. Es sieht nun so aus, als ob sich ein erster Abwärtsfünfer entwickelt. Eine beendende Welle V als abschließendes Dreieck könnte innerhalb des Pitchforksystems zu Kursen bis [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/04/EURUS14.04.10.png"><img class="alignnone size-full wp-image-735" title="EURUS14.04.10" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2010/04/EURUS14.04.10.png" alt="EURUS14.04.10" width="503" height="379" /></a></p>
<p>Als Fortsetung zum Artikel &#8220;Eine vertane Chance&#8221; sehen sie oben den aktuellen EUR/US Chart. Die Korrekturwelle C (siehe frühere Analysen unter Rubrik Devisen) wurde beim Hoch bei 1,5126 beendet. Es sieht nun so aus, als ob sich ein erster Abwärtsfünfer entwickelt. Eine beendende Welle V als abschließendes Dreieck könnte innerhalb des Pitchforksystems zu Kursen bis zu 1,26 führen.</p>
<p>Damit würde sich die Tragödie um die Finanzlage europäischer Staaten verschärfen.</p>
<p>Und: Ein Abwärtsimpuls bleibt selten allein! Eine Erholung bis zum Niveau der Welle IV könnte dann die Basis weiter fallender Kurse des Euros sein. Hier bleibt es spannend, ob Gold im Zuge der inflationären Tendenzen weiter steigt, wovon ich mit hoher Wahrscheinluichkeit ausgehe und der Euro gleichzeitig fallen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wochenendanalyse 27.11./28.11.09 Euro/US Update.</title>
		<link>http://cues.cuerock.de/?p=309</link>
		<comments>http://cues.cuerock.de/?p=309#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Betrachten des EUR/US Chart im kurzfrist Bereich, fällt auf, daß die Reaktion auf ein fallendes Dreick, im Chart gekennzeichnet, nur gering ausfiel. Ein Aufwärtsimpuls, welchen ich eigentlich noch nicht als den Finalen bezeichnen würde, wurde sehr deutlich korrigiert. Der Kurs erreichte wieder ein Niveau im fallenden Dreieck und konnte sich somit nicht nach oben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim  Betrachten des EUR/US Chart im kurzfrist Bereich, fällt auf, daß die Reaktion auf ein fallendes Dreick, im Chart gekennzeichnet, nur gering ausfiel. Ein Aufwärtsimpuls, welchen ich eigentlich noch nicht als den Finalen bezeichnen würde, wurde sehr deutlich korrigiert. Der Kurs erreichte wieder ein Niveau im fallenden Dreieck und konnte sich somit nicht nach oben absetzten, um den Ausbruch zu bestätigen. Eigentlich erwarte ich im Rahmen eines langfristigen Abschlussmotiv, siehe frühere Analyse, moderate Kursteigerungen. Diese sind eingetreten, mahnen aber wegen der geringen Stärke zur Vorsicht. Kurzfristig dürfte der Euro das Niveau knapp oberhalb der 1,50€ noch einmal testen, bevor er bis auf die Unterkante des fallenden Dreieck zurückkehren sollte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-308" title="EUROEXIT" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2009/11/EUROEXIT.png" alt="EUROEXIT" width="596" height="592" /></p>
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		<title>Der große Geldstrom</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Devisen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;In den USA ist Geld derzeit extrem billig. Hedgefonds leihen sich dort Geld und investieren in Europa. Der Wert des Dollar fällt, der Euro steigt dagegen und der Goldpreis schnellt nach oben. Kurz vor dem Jahresende neigen die Devisenmärkte zu extremen Ausschlägen. Der Dollar dürfte zum Spekulationsobjekt werden&#8221;, titelt die Welt Online einen Bericht zur [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-234" title="EUR17.11.09" src="http://cues.cuerock.de/wp-content/uploads/2009/11/EUR17.11.091.png" alt="EUR17.11.09" width="523" height="518" /></p>
<p>&#8220;In den USA ist Geld derzeit extrem billig. Hedgefonds leihen sich dort Geld und investieren in Europa. Der Wert des Dollar fällt, der Euro steigt dagegen und der Goldpreis schnellt nach oben. Kurz vor dem Jahresende neigen die Devisenmärkte zu extremen Ausschlägen. Der Dollar dürfte zum Spekulationsobjekt werden&#8221;, titelt die Welt Online einen Bericht zur Überschuldungssituation der Amerikaner.</p>
<p>Sollte die Aktienrally enden, dreht sich das Devisenbild sehr schnell. Aktien werden dann massiv verkauft, um Dollar zurückzukaufen.Seit einiger Zeit weise ich auf die präkere Situation in der Welle C hin. Das Ziel bei 1,48 wurde schon überschritten, ich erwarte in den nächsten Wochen ein Abschlussmuster.  Die US-Währung wird im großen Stil für spekulative Arbitragegeschäfte (Carry-Trades) genutzt . Hedgefonds und andere Investoren leihen sich bei US-Banken Geld zu rekordniedrigen Zinsen und investieren es in Europa oder den Schwellenländern, wo höhere Erträge winken. Dabei werden Dollars verkauft (was den Wert des Greenback sinken lässt) und Euro, brasilianische Real oder andere Devisen gekauft (was deren Wert steigen lässt). Der globale Carry-Trade wird bereits der „Golfstrom der Finanzwelt“ genannt und führt dazu, dass der Dollar sich in dem Maße verbilligt, wie sich Aktien in Asien, Immobilien in Indien oder Rohstoffe in Russland verteuern. Diese Dollar-Abwertung kann solange weiter gehen, wie die Zinsen in den US niedrig und die Risikofreude der Wall Street hoch ist. Brechen Aktien ein, wird der Dollar massiv an Stärke gewinnen.</p>
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